PIM – Der Weg zum Produktdaten-Champion

Was für viele Unternehmen nicht mehr vorstellbar ist, steht bei einigen noch auf der Tagesordnung: die händische Pflege der Produktdaten. Wie Sie die heutige Datenflut bewältigen können, erfahren Sie hier.
 

Ohne Ausrüstung tut sich jeder Bergsteiger schwer

Jeden Tag wächst der Datenmengen-Berg rund um Produktinformationen ein Stückchen weiter – ein funktionsfähiges Product Information Management (PIM) System ist daher für die meisten Unternehmen nicht eine nette Spielerei, sondern wird zum unverzichtbaren Handwerkszeug im Umgang mit Produktdaten. Denn der immense Umfang ist ohne smarte, innovative Ideen kaum mehr händelbar. Wer dennoch versucht, seine Produktinformationen manuell zu pflegen, wird schnell merken, dass sich eine stiefmütterliche Behandlung bei einer explosionsartig steigenden Anzahl von Touch Points negativ auf die Datenqualität auswirkt.

Hinzu kommt die Tatsache, dass heute Änderungen im Produktportfolio keine Bearbeitungszeit von einigen Stunden in Anspruch nehmen dürfen, sondern auf Knopfdruck geschehen sollten. Das stellt nicht nur Anwender sondern auch System-Anbieter vor neue Herausforderungen. Ohne die richtige Ausrüstung wird es unmöglich, den Marketing-Olymp der individuellen Echtzeit-Kommunikation zu besteigen.
 

Individuell und nach Maß kommt an

Die Königsdisziplin aller Marketing-Aktivitäten ist ein erfolgreiches Customer Experience Management. Kunden von heute sind anspruchsvoller denn je und fordern Informationen mit Mehrwert. Dabei muss es Unternehmen gelingen, den relevanten Content strategisch so aufzubereiten und in den jeweils passenden Kanal auszusteuern, dass jeder die für sich relevanten Informationen in der richtigen Dosierung, zur richtigen Zeit, im richtigen Kontext erhält. Um dem Kunden eine optimale Customer Experience zu bieten, braucht es heute und vor allem in Zukunft ein funktionsfähiges PIM, das den Marketing-Abteilungen mehr Flexibilität und Effizienz bietet. Auch bei einer immer weiter steigenden Datenmenge ist es so möglich, den Überblick nicht zu verlieren und eine optimale Qualität der Informationen in sämtlichen Kanälen sicherzustellen. 
 

Was nutzt die beste Ausrüstung, wenn man nicht weiß, wie man sie anwendet?

Bei der Software gilt es zu beachten, dass eine nahtlose, vollintegrierte und vor allen Dingen funktionsfähige Konnektivität zu möglichst vielen Systemen auf dem Markt absoluter Standard sein sollte. Damit ein nahtloses Zusammenspiel unterschiedlicher Player garantiert wird, muss das PIM flexibel und wandelbar sein. Nur so kann dem Kunden eine optimale Grundlage für seine individuellen Vorhaben geboten werden.

Neben der Konnektivität spielt eine weitere Anforderung eine extrem wichtige Rolle: die Usability. Nur wenn ein System von seinem Benutzer akzeptiert, verstanden und auch richtig angewendet wird, wird das volle Potential einer Software auch sichtbar. Die CONTENTSERV Lösung bietet bei diesem Gesichtspunkt einen klaren Vorteil – auf dem Markt ist das System für die beispielhafte Usability bekannt und bereits mehrfach ausgezeichnet worden. Im schnelllebigen Marketing ist es wichtig, dass eine Software schnell von sämtlichen Mitarbeitern verwendet werden kann und im Vorfeld keine aufwändigen Schulungen oder tagelange Trainings notwendig sind.
 

Auf den Partner kommt’s an

Eine der größten Herausforderungen für einen Anbieter ist es, die Wünsche und Anforderungen des Kunden zu kennen, damit diese optimal in die Umsetzung einfließen können. CONTENTSERV setzt dabei auf ein breites Netzwerk aus Umsetzungsspezialisten, die als Profis sämtliche Fallstricke in ihrem Metier kennen. Das ist ein entscheidender Vorteil, denn die Anforderungen an ein PIM System sind von Branche zu Branche unterschiedlich und können erst durch das spezifische Branchen-Know-How der Partner bestmöglich erreicht werden.
Auch für den Kunden ist die Partnerwahl, bzw. die Wahl des Anbieters, eine entscheidende Frage. Dabei gilt es aber auch hier wie in vielen anderen Fällen, den Blick aufs Wesentliche nicht zu verlieren. Denn neben sämtlichen technischen Details und Fragen rund um die Software wird die gesamte PIM-Einführung maßgeblich davon geleitet, wie das Vertrauensverhältnis zwischen Kunde und Anbieter ausgeprägt ist. Wir raten daher dazu, die zwischenmenschliche Ebene nicht außen vor zu lassen und zu prüfen, ob man auch wirklich zusammenpasst.

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Über den Autor

Michael Kugler ist Diplom-Wirtschaftsingenieur und besitzt mehr als zehn Jahre Branchenerfahrung in verschiedenen Fach- und Führungspositionen, von Consulting und Marketing über Produktmanagement und Vertrieb. Er gilt als Pionier der ersten Stunde im Bereich Product Information Management. Seit Ende vergangenen Jahres ist er Geschäftsführer der CONTENTSERV GmbH und verantwortet den DACH-Markt. Davor leitete er den Vertrieb und das Partnermanagement.